Ich fand die Aussicht so genial, dass ich mich schwerlich auf ein paar Fotos beschränken konnte, deswegen bekommt ihr jetzt ein paar mehr.
| Der Hudson River |
| Das linke Gebäude mit der Spitze ist das Chrysler Building |
Leider kann man auf den Bildern nicht erkennen, wie super windig es da oben war und dadurch natürlich auch nicht ganz so warm. Aber diese spektakuläre Aussicht war es auf jeden Fall wert.
Nachdem wir uns von dem, im Wind schwankenden, Empire State Building verabschiedet und uns durch die Massen von Touristen gekämpft hatten, haben wir uns auf den Weg zur Statue of Liberty gemacht. Kein New York Besuch ist komplett ohne das amerikanische Symbol der Freiheit gesehen zu haben. Wie gesagt, es war windig und doch relativ kalt- keine gute Kombination für eine Bootsüberfahrt nach Liberty Island, aber davon lassen wir uns ja nicht abschrecken!
| Die Ankuftshalle von Ellis Island |
Ellis Island ist die Insel auf der die Einwanderer nach ihrer langen Überfahrt nach New York angekommen sind. Von weitem konnten sie schon die Freiheitsstatue erkennen und sind dann direkt daneben nach Ellis Island gekommen, wo dann entschieden wurde, ob sie aufgenommen wurden oder nicht. Die Ankunftshalle von Ellis Island war demnach zu den Zeiten immer sehr gut gefüllt und manche mussten mehrere Tage dort verbringen, bevor sie mit dem Zug weiter in den Westen der USA reisen konnten. Noch heute kann man auf Ellis Island die Bücher sehen, in die sich alle eintragen mussten. Wir haben Ellis Island allerdings hauptsächlich besucht, weil uns extrem kalt war!
Leider waren wir aber nicht die Einzigen, die auf sightseeing tour waren und somit war es dann halb 5 bis wir wieder auf dem Festland waren. Der Hunger auf Pizza hat uns dann nach Little Italy getrieben, einem kleinen Viertel innerhalb Manhattans, das direkt an Chinatown grenzt. Wir haben auch ein sehr nettes Restaurant gefunden und die Pizza ließ auch nicht lange auf sich warten. Meine war sehr lecker, Mama und Heidi haben sich mutig auf "das Inferno" gestürzt. Der Name traf es ziemlich gut, denn die Pizza war so scharf, dass im Mund ein Flammen-Inferno ausbrach und alle die Mama kennen, wissen, dass wir eigentlich sogar relativ scharf essen, aber DAS war echt was ganz "besonderes".
Nach unserem scharfen Abendessen und dem anstrengenden Tag sind wir dann abends auch mehr als müde ins Bett gefallen. Auch wenn die Subway in New York relativ viel verbindet, läuft man doch mehr als genug und abends tun einem dann sowohl Füße als auch Beine weh.
Das war unser Tag 2, ich hoffe Euch gefallen die Bilder!
Liebe Grüße aus New York!
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