Montag, 28. April 2014

It's Yankees Game Day


Am Samstag war das große Spiel, was auch der eigentliche Grund war, weshalb Vicky und Jim in NYC waren, sie wollten mich zu meinem ersten Yankees Baseball Spiel begleiten. Diese Saison ist auch deshalb besonders, weil der Starspieler der Yankees Derek Jeter (Vicky wird begeistert sein, dass ich ihn hier erwähne!) dieses Jahr seine letzte Saison spielt und nach 20 Jahren dann in den Ruhestand geht, ist ja auch völlig normal so mit 40 Jahren... 

Das Stadion der Yankees liegt in der Bronx oberhalb von Manhattan. Wir sind stilecht mit der Subway zum Stadion gefahren, natürlich haben die Yankees auch ihre eigene Subway Station! 
Vor dem Stadion sind an Spieltagen immer Stände aufgebaut, die Fan T-Shirts und andere Artikel verkaufen. Wir sind schon relativ früh am Stadion gewesen um nach einem bestimmten T-Shirt zu schauen und um den Teams beim Training zu zu sehen.

Alle, die nicht passend gekleidet sind, haben hier noch die Möglichkeit passende Pullover und T-Shirts zu kaufen, natürlich nur von den Yankees, wir unterstützen keine anderen Teams! 
Das mehr als nur riesige Stadion und die wartenden Massen

Jim und ich vor dem Stadion- ich weiß auch nicht, warum ich da so komisch stehe... 

Memorial Park
 Wenn man sich dann als Baseball- Spieler der Yankees in die Herzen der Fans eingespielt hat, bekommt man einen speziellen Platz im Memorial Park im Stadion. Scheinbar sehr erstrebenswert. 
Außer, dass das Stadion an sich riesen groß ist, unterscheidet es sich nicht großartig von den anderen Stadien. Es ist mehrere Stockwerke hoch und voll mit Fanartikeln und Essenständen. 
Ja, wir haben dieselben Caps! 
Das Bild ist vom Memorial Park aus gemacht, da war es noch mehrere Stunden vor dem Spiel und dementsprechend noch relativ leer. Aber hier kann man die immense Größe ganz gut erkennen.

Fliegt ein Ball über das Spielfeld hinaus und ein Fan fängt ihn, darf dieser ihn auch behalten, deshalb stehen auch schon beim Training immer Fans ums Spielfeld rum und hoffen einen Ball ab zu bekommen.



Gegen die Angels aus Los Angeles (ich weiß, total kreativer Name) haben wir gespielt. Und ja, ich sage wir, weil ich mich ab jetzt auch zur Fan Gemeinde der Yankees zähle, mein New Yorker Stolz erlaubt nichts anderes! 
Das hier war der Blick von unseren Plätzen und die waren schon echt genial, zwar ziemlich weit oben, aber wir konnten alles sehen und hatten den besten Blick auf das Spielfeld und die Haupt- Anzeigetafel. 
Ich muss gestehen, dass ich immernoch nicht alle Regel verstanden habe, geschweige denn alle Regeln kenne, aber meistens weiß ich zumindest ob ich klatschen oder buh rufen muss. 
Was Euch natürlich alle brennend interessiert ist, ob die Yankees denn überhaupt gewonnen haben! Und Ja, natürlich haben wir gewonnen, auch wenn der Star des Ganzen nicht Derek Jeter sondern John Murphy war- Vicky ist bestimmt stolz auf mich, dass ich jetzt sogar schon zwei Namen kenne ;)  


Liebe Grüße aus New York! 

Sonntag, 27. April 2014

Besuch aus Lexington & Ellen's Stardust Diner

Am Freitag Morgen sind schon ganz früh Vicky und Jim aus Lexington angekommen, leider konnte ich sie aber erst nach der Uni sehen, in diesem Fall ist es eher nicht so gut, wenn man nachmittags Unterricht hat, aber kann man ja nicht ändern, außerdem musste ich schon den ersten Teil meiner Hausarbeit abgeben und konnte deswegen auch nicht fehlen- was ich natürlich auch sonst nie getan hätte! 
Nach der Uni habe ich mich dann mit Vicky und Jim getroffen, das Wetter war noch recht gut und wir haben uns dann dafür entschieden was essen zu gehen. Ein Stück oberhalb des Times Square liegt Ellen's Stardust Diner. Eine kleine Touristenattraktion, denn alle Kellner die da angestellt sind, sind auch angehende Musical Darsteller. Bedeutet, während man selbst sein Essen genießt laufen singende Kellner um einen rum. 
Natürlich war draußen erstmal eine Schlange und wir mussten ein bisschen warten, bis wir überhaupt rein konnten, aber das ist fast überall in New York der Fall. Leider war es nur ein bisschen kalt und windig, das war dann nicht mehr ganz so nett. 

Vicky und ich vor dem Stardust Diner



Diese Kellnerin war echt gut, leider kenne ich ihren Namen aber nicht.  Ich glaube das Lied war aus dem Musical "Wicked", das würde ich mir auch super gerne mal hier am Broadway anschauen, aber die Ticket- Preise sind schon wirklich hoch, so um die $200- nichts für Studenten! 

Nach unserem musikalischen Dinner sind wir Richtung Penn Station gegangen, Vicky und Jim sind in einem Hotel am Newark Airport in New Jersey und müssen immer den Zug hin und zurück nehmen. Und da sie an dem Morgen schon um 4 losmussten, waren sie auch dementsprechend müde- verständlich, New York ist anstrengend!  Auf dem Weg zur Station sind wir über einen Yankees Store gestolpert. Jim und Vicky sind eigentlich hier, weil sie mich zu einem Yankees (Vicky's Lieblings- Baseball Mannschaft) Game mitnehmen wollten und das ist schon seit 2009 geplant. 
Das war für Samstag angesetzt und ich konnte da natürlich nicht einfach so hingehen, sondern musste auch passend eingekleidet werden. Also bin ich seit Freitag Abend stolze Besitzerin einer Yankees Cap, damit ich auch meinen New Yorker Stolz zeigen kann. 
Vom Spiel habe ich natürlich auch Fotos gemacht, die zeige ich Euch dann das nächste Mal, ich gehe jetzt gleich nach Manhattan und treffe mich da mit Vicky und Jim, heute steht China Town auf dem Plan.
Liebe Grüße aus New York!

Samstag, 26. April 2014

Berkeley College- Week 3

Ich kann es gar nicht glauben, dass ich schon die dritte Woche College hinter mich gebracht habe, das heißt ein Viertel meiner Studienzeit hier ist schon um! Dazu muss aber auch gesagt werden, dass uns die Professoren ganz schön auf Trab halten. 
In jedem Kurs schreiben wir mehrere Arbeiten, vorgeschrieben sind die Mid-Term Exams (Mitte des Semesters) und die Final Exams (Ende des Semesters) dazu kommen aber noch verschiedene Hausarbeiten, Gruppenarbeiten und Tests und das nicht zu knapp! In Deutschland hatte ich lange nicht so viel zu tun und Hausaufgaben? Nee, eher nicht! Hier dagegen sieht das schon ganz anders aus, Langeweile kommt hier mit Sicherheit nicht auf. 

Das sorgt letztendlich auch dafür, dass ich morgens vor der Uni meist noch an Hausaufgaben oder Texten und co. sitze und nach der Uni abends auch noch, deshalb sind meine touristischen Aktivitäten im Moment ein bisschen begrenzt, aber das werde ich nächstes Wochenende hoffentlich aufholen. 

Auch wenn die Professoren streng einen straffen Lehrplan haben, wir haben auch immer wieder Museumsbesuche mit eingeplant. Ich war jetzt schon zweimal im FIT (Fashion Institute of Technology) Museum und auch im Museum of the City of New York und dazu noch in der New York Public Library. In der nächsten Zeit folgt dann noch das Guggenheim und das Metropolitan Museum of Modern Art, ich werde Euch auf dem laufenden halten. 
Während das FIT und das Museum of the CIty of New York, keine architektonischen Meisterleistungen sind, sieht das beim Metroplotian und dem Guggenheim schon ganz anders aus, da werde ich Euch dann natürlich auch mit Fotos versorgen. 

So was findet man im FIT- Vogelkostüm irgendwer?
Die Vogel-Designs sind alle von den Studenten des FIT's. Man sieht wo die Künstler studieren!
Ja, wenn wir einen schönen Hintergrund finden, machen wir auch im Museum Bilder...Das hier war im Museum of the CIty of New York
Im Hintergrund das Empire Hotel- wo sind meine Gossip Girl Fans??? Ihr versteht mich! 
Das Lincoln Center 
Juillard School
Um Extra Punkte zu sammeln- ja wir Streber, keine Ahnung wie wir auf die Idee kamen- konnten wir uns in der Library des Lincoln Centers for Performing Arts- hier werden ganz viele kulturelle Veranstaltungen abgehalten- eine Lesung bzw. eine Präsentation über den Einfluss der Beatles auf die Mode anhören. Die Präsentation an sich ist nicht so erwähnenswert, auch wenn sie uns im Unterreicht geholfen hat, aber das Lincoln Center an sich schon. Wahrscheinlich habt Ihr alle zumindest den Namen schon mal gehört. 
Im Hintergrund auf dem letzten Bild seht ihr die Juillard School, alle Schauspieler, Sänger, Musical Darsteller, die wirklich was aus sich machen wollen, gehen auf die Juillard in New York.

Ich mache mich jetzt fertig um mit Jim und Vicky zu einem Spiel der Yankees zu gehen! Liebe Grüße aus New York!



Mittwoch, 23. April 2014

Everybody loves ice cream after Business

Das hier ist schon etwas länger her, letzte Woche Montag meine ich. Montags habe ich keine Uni, wie ich Euch ja schonmal erzählt habe, dafür hatte ich aber einen Termin im Career Management. Nochmal ein bisschen Hintergrundwissen: Ich studiere für 12 Wochen am Berkeley College, danach muss ich ein 12 wöchiges Praktikum absolvieren. Das Problem in New York ist, dass alle Studenten ein Praktikum im Sommer hier machen möchten, erstens weil es New York ist und hier die besten Firmen ihre Sitze haben und zweitens weil es für amerikanische Studenten üblich ist, im Sommer Arbeitserfahrungen zu sammeln. Das bedeutet für mich, dass ich nicht nur gegen meine Mitstudenten konkurriere sondern auch gegen alle andern Muttersprachler. Ihr seht worauf ich hinaus will, der Markt ist hart umkämpft und ich habe keine Ahnung, wie ich hier einen Platz finden soll. 

Deshalb hat Berkeley eine eigene Abteilung, die uns mit unseren Bewerbungen hilft und uns, wenn sie die Kontakte haben, auch an Firmen vermitteln. Letzte Woche Montag war also mein Termin bei der Dame, die mich ins Berufsleben schicken soll. Sie hat sich dann meinen Lebenslauf angeschaut und mich ein bisschen darüber ausgefragt, was ich am liebsten machen möchte und in welchen Bereich bzw. welche Abteilung ich am liebsten ginge. Das Ganze ging nur 40 Minuten, was letztendlich wirklich nicht viel ist, wenn es um so ein wichtiges Thema wie das Praktikum geht, aber es gibt ja auch noch eine Menge anderer Studenten, die einen Termin bei ihr haben. 

Mein Termin war schon um halb 10, was verglichen mit der Zeit an der meine Uni sonst anfängt, schon sehr früh war. Gegen 12 war ich dann schon wieder in Brooklyn, meine Mitbewohner hatten alle nach mir Termin, nur Mare und Philippe nicht. Deshalb kamen wir auf die glorreiche Idee, dass wir für unsere Bemühungen, doch bestimmt ein Eis verdient hätten. Und zufällig hatte Mare von einem Ice- Cream Shop an der West Side (Manhattan) gehört, der extrem gutes Eis haben soll. 


Maskottchen des Ice Cream Shops: Einhörner- warum? Keine Ahnung...
Hat auf jeden Fall geschmeckt! 


In diesem Park (habe leider den Namen vergessen) haben wir dann unser Eis genossen, das Wetter war hier auch noch recht gut, in den darauf folgenden Tagen leider nicht mehr ganz so. 
Liebe Grüße aus New York! 

Montag, 21. April 2014

Happy Easter

Ich hoffe Ihr hattet alle ein schönes Osterwochenende! Ich für meinen Teil muss sagen, dass meins relativ unösterlich war. Karfreitag ist den Amerikanern zwar bekannt, aber da sie versuchen allen Religionen gerecht zu werden und keine zu bevorzugen, hat man hier leider kein frei. Also hieß es für uns am Freitag Classes as usual. War aber gut, Fashion and the Media ist wirklich interessant, auch wenn wir schon an unserer ersten Hausarbeit sitzen- nicht so ganz mein Ding.
Da wir Freitag Abend noch kurzfristig feiern gegangen sind und erst um 6 Uhr morgens am Samstag wieder in der Wohnung waren, haben wir den Samstag zum entspannen genutzt, man konnte auch wirklich nicht so viel mit uns anfangen. Gestern Morgen (Ostersonntag) allerdings haben wir uns auf nach Manhattan gemacht um die Osterparade zu sehen und am Bonnet Festival teilzunehmen. Das ganze sollte auf der 5th Avenue stattfinden, die war extra von der Polizei zwischen der 57th und der 49th abgesperrt. Leider waren wir für die Parade zu spät, aber das Bonnet Festival war noch voll im Gange, wir haben allerdings erst später rausgefunden, dass es sich bei Bonnets um Hüte handelt und waren deshalb ein wenig verstört, weil so viele Leute mit komischen Hüten rumliefen! 
Wir haben den Osterhasen gefunden! 
Was genau die jetzt mit Ostern zu tun hatten? Keine Ahnung, aber Pailetten sind doch immer cool! 


Hase Nr. 2- konnten sich wohl nicht einigen wer dieses Jahr den Job übernehmen sollte.
Warum auch nicht mal mit Federn auf dem Kopf rumlaufen?!
Auch die Hunde mussten leiden- pretty in pink!
Das vollkommen überlaufene Rockefeller Center. Die Eisbahn steht übrigens immernoch!
 Diese Eier, die überall ums Rockefeller ausgestellt waren, waren in den Wochen vor Ostern über ganz New York verteilt und man konnte an der Eiersuche/-Rallye teilnehmen und diese dann suchen. 
Das Rockefeller war VOLL mit Leuten!

Die Erde ist weder eine Scheibe noch eine Kugel, sondern eigentlich ein Ei!
Kleine Stärkung zwischendurch-lecker!
Auf dem Rückweg sind wir am Flatiron Building vorbei gekommen, der erste "Wolkenkratzer" New Yorks. Wenn man jetzt den Vergleich zum Empire State Building oder dem Rockefeller Center hat, ist es echt relativ klein. 
So ein richtig festliches Osteressen haben wir nicht gehabt und auch keine Hasen- Schokolade, aber wir haben zumindest alle zusammen zu Abend gegessen und hatten damit dann unser eigenes kleines Osterfest. Es war auf jeden Fall mal schön zu sehen, wie New York Ostern feiert. Die Kirchen in Manhattan waren wie zu erwarten total überlaufen, aber es ist schon cool, dass die New Yorker dieses moderne Oster- Festival mit den traditionellen Komponenten wie Messen verbinden! 
Morgen geht es wieder in die Uni, ich werde Euch auf dem Laufenden halten. 
Liebe Grüße aus New York!

Samstag, 19. April 2014

Sunny Sundays in Central Park

Vor genau einer Woche haben 4 Mädels das warme Wetter für einen Abstecher in den Central Park genutzt. Da wir in den Tagen davor so viel gemacht haben, dachten wir uns, wir gehen es am Sonntag mal etwas langsamer an. Auf dem Weg zum Central Park sind wir in der Upper East Side über die französische Konditorei Ladurée gestolpert. Ladurée ist berühmt für ihre Macarons, wir mussten natürlich überprüfen, ob das überhaupt stimmt! 








Das viel zu überlaufende Geschäft 

Ich habe mich zurückgehalten und lediglich einen Macaron gekauft, der Preis von $2.80 pro Stück hatte vielleicht auch etwas damit zu tun. Aber ich muss zugeben, er war wirklich sehr lecker und wenn die anderen, die sie verkaufen auch so gut schmecken, dann hast Ladurée seinen Ruf wirklich verdient. 

 Der berühmte Teich im Central Park, auf dem man Schiff(-chen) mieten und diese dann über das Wasser steuern kann. Nicht nur für kleine Kinder, wie man annehmen würde, sondern auch für Männer, die ihren Traum des Seglers nicht verwirklichen konnten- anscheinend gibt es davon ganz schön viele...

Auch wenn es langsam wärmer wird und wir ab und zu an der 20° Marke kratzen, ist New York noch lange nicht grün, leider. Dann sieht der Central Park auch ganz anders aus. Aber auch so, ist er schön, ein bisschen wie eine Oase in dem sonst niemals ruhigen New York City. Sobald man etwas weiter im Park ist, hört man auch den Verkehrslärm nicht mehr und kann eine Pause von hupenden Taxen und schreienden New Yorkern machen. Sonntags ist der Park oft voll mit Leuten, offensichtlich genießen nicht nur Touristen die Auszeit, die Central Park geben kann.
Nachdem wir unsere Macarons verzehrt hatten, haben wir uns ins Getümmel der 5th Avenue gestürzt. Ich habe mich allerdings relativ zeitig von den anderen getrennt, weil ich noch ein bisschen was für die Uni tun musste. Abends haben wir dann nur noch lecker gekocht und mal nichts getan, muss auch mal sein! 

Mittwoch, 16. April 2014

High Line

Letzten Samstag hat uns das Wetter nach der ersten Uni Woche mit super viel Sonnenschein und 21°C belohnt. Die beste Gelegenheit um die High Line in New York zu besichtigen. Die High Line ist noch eine relativ neue Attraktion in New York, wird mittlerweile aber oft im Fernsehen gezeigt oder in Magazinen beschrieben. 
Ok, also was ist die High Line? Die High Line ist ein öffentlicher Park, der auf einer stillgelegten Bahnstrecke über den Straßen New Yorks errichtet wurde. Die Bahnen fahren in Manhattan entweder unterirdisch oder auf Stelzen, wenn ihr wisst was ich meine. Denn die Straßen sind auch ohne Bahnen schon chaotisch genug, dafür sorgen tausende irre Taxifahrer und die New Yorker, die sich nicht an Verkehrsregeln halten- "Wie die Ampel ist rot? Kenn ich nicht. Vielleicht tue ich auch einfach so als wäre ich farbenblind, egal, ich gehe einfach!"
Auf jeden Fall hat man einen Teil dieser Güterbahnstrecke stillgelegt und bepflanzt. Leider war das Wetter bis jetzt noch relativ kalt, sodass noch nicht alles grün ist, aber man konnte es sich zumindest vorstellen und im Sommer möchte ich es mir auf jeden Fall nochmal anschauen. Am Samstag war es schon etwas überfüllt mit Leuten und das wird im Sommer wahrscheinlich auch nicht besser werden, aber das war es so wert! 

Die Brücke ist Teil der High Line

Wie Ihr sehen könnt sind zum Teil die Schienen noch erhalten.

Der Ausblick auf die West Side ist ziemlich genial. 
Pause

Ein bisschen fängt schon an zu blühen!
Der Hudson River und New Jersey am Horizont
Wie gesagt es könnte grüner sein... 
...Definitiv.
Jap, das sind kleine Welpen, in Manhattan kann man sich die im Schaufenster angucken- über die Tierrechte kann man sich jetzt streiten, aber die Marketing Strategie ist unschlagbar- ALLE bleiben stehen. Das Geschäft hieß übrigens Citipups- wobei pups aber als Kurzform für puppies (Welpen) steht und nicht für Pups... nur um das klar zu stellen! 

Danach haben wir uns auf den Weg zu einem Restaurant gemacht, dass uns vom allwissenden Google empfohlen wurde, nur leider erst in einer Stunde aufmachen sollte, wir wurden dann in ein anderes verwiesen und das war unser Glück, denn das Essen war sooo gut! Ein ganz kleiner rustikaler Italiener aber das Essen war suuuper lecker. Da haben wir dann den Tag bei genialem Essen und Wein abgeschlossen. 
Die High Line ist auf jeden Fall sehenswert, wenn man ein paar mehr Tage in NY verbringt. 
Ich hoffe das Wetter wird wieder so gut, gestern Nacht hat es geschneit... Das muss echt nicht sein! 
Liebe Grüße aus New York!