Montag, 30. Juni 2014

Was ist Arbeit?!

Ich bin müde, ich glaube arbeiten ist nichts für mich- ich kann Papa schon jetzt fluchen hören! Ganz ruhig, keinen Herzinfarkt kriegen Papa! 
Es ist auf jeden Fall eine große Umstellung von Uni zum Praktikum, von 3,5 Stunden zuhören zu 8 Stunden arbeiten. Mein erster Tag war aber nicht heute, sondern schon letzte Woche. Als ich davor die Woche angerufen wurde, dass sie mich gerne als Praktikantin hätten, haben sie mich auch gefragt, ob ich nicht schon in der nächsten Woche ein bisschen arbeiten könnte, und da ich Montag und Dienstag frei hatte, habe ich schon letzte Woche gearbeitet. Trotzdem ist man nach drei Tagen natürlich immernoch nicht komplett vertraut mit der Situation.

Die Firma, bei der ich mein Praktikum mache ist noch ein winziges Start-up Unternehmen. Am Anfang waren wir vier, dann seit letzter Woche nur noch drei, weil die eine leider etwas ziemlich bescheuertes gemacht hat und deswegen nicht mehr bei uns sein kann- ich dachte sowas passiert nur im Film, aber scheinbar auch in New York, wo auch sonst?! Ich werde Euch auf dem Laufenden halten, was mein Praktikum angeht. 

Letztes Wochenende waren wir erstmal wieder brunchen bzw. unsere letzte Uni Woche feiern. Allerdings habe ich mir am ersten Praktikumstag, dank der starken Klimaanlage, eine Erkältung eingefangen, also hieß es für mich nur ein bisschen feiern und dann wieder zurück ins Bett. 

Am Freitag hatten wir schon frei, weil wir für das Fach die Arbeit schon eine Woche früher geschrieben hatten, ich musste allerdings noch ein bisschen was erledigen und da das Wetter so gut war, bin ich noch ein bisschen durch New York gelaufen. Letztendlich bin ich am Times Square gelandet und habe dort mein Mittagessen gegessen, während ich auf den "Red Steps" saß- für alle die den neuen Spider Man Film gesehen haben, Ihr wisst wovon ich rede. Für alle anderen, hier ein paar Bilder.
Es war mal wieder alles mögliche abgesperrt, irgendein Event am Times Square bei dem alle Judo oder sowas gemacht haben... In New York ist wirklich IMMER was los! 


Der berühmte m&ms store. Muss man auch mal drin gewesen sein!
Der Blick von den Red Steps aus. 
Yay, Nicki auf den Red Steps des Times Square.
Das war es dann auch erstmal wieder. Ich melde mich bald mit neuen Fotos zurück. Sobald ich endgültig weiß, wie ich arbeite- das ist noch nicht alles geklärt- kann ich dann auch genauer planen, was ich alles noch machen möchte und Euch dann natürlich mit meiner Kamera mitnehmen.
Liebe Grüße aus New York!

Donnerstag, 26. Juni 2014

4. Semester: abgeschlossen

Gestern war offiziell Halbzeit (Achtung: Fußball- Metapher) für mich. Heute liegen 99 Tage hinter mir und noch 96 vor mir. 
Außerdem habe ich heute mein letztes final exam geschrieben und damit offiziell das vierte Semester abgeschlossen. Noten habe ich natürlich noch nicht, die trudeln dann hoffentlich nächste Woche so langsam ein und dann kann ich auch mein Zeugnis beantragen. Ich habe aber die Hoffnung, dass die meisten Noten doch ganz gut sind.

Wir haben den Kurs heute extra erst um viertel nach 2 angefangen, damit wir vorher alle das Deutschland gegen USA Spiel sehen konnten- ich tue mal so als hätte mich das auch TOTAL interessiert. Wie auch immer, alle anderen Deutschen sind dann doch eher Fußballfans als ich und wir haben uns dafür entschieden das Spiel im "Bierhaus" in New York zu schauen. Stellt sich raus, es gibt ein Münchner Hofbräu Haus mitten in New York! 
Erst wollten mich die Türsteher nicht reinlassen, weil sie meinen Ausweis nicht lesen können... In Amerika schreibt man das Datum Monat/Tag/ Jahr und nicht wie wir Tag/Monat/Jahr- also dachten die, ich hätte am 03. August Geburtstag, dass aber alle vor mir den selben Ausweis haben, auf dem es in der gleichen Reihenfolge steht, wollten sie mir nicht glauben- ich meine klar, es gibt ja auch einen 21. Monat oder auch einen 30. Nach ein paar Diskussionen bin ich dann aber doch noch reingekommen- meine Güte! 

 Bei 30 Grad ist so ein Glasdach irgendwie nicht die beste Idee, Ihr könnt Euch vorstellen,wie warm es da war.
Keine Angst- nicht meins! Um 12 Uhr mittags vor einem Exam ist wohl nicht die richtige Zeit dafür.
Dann war ich also im Hofbräu, da war dann das Problem mit den Plätzen, verglichen mit den deutschen Gasthäusern ist das New Yorker natürlich relativ klein und keiner von uns hatte damit gerechnet, dass es so voll wird und wir Plätze reservieren müssen. 
Letztendlich habe ich den ersten Teil des Spiels da geschaut und bin dann in die Uni und habe mich per livestream auf dem Laufenden gehalten, damit ich meine Pflicht als deutscher Bürger auch erfülle. 
Es war schon ziemlich amüsant die ganzen Amerikaner in einem deutschen Hofbräuhaus für ihr Team jubeln zu sehen, irgendwie passte das nicht so ganz, aber letztendlich haben  wir ja eh gewonnen also egal. 
Nach der Klausur bin ich eben noch ein bisschen für das Wochenende einkaufen gewesen und den Rest des Tages werde ich erfolgreich mit nichts-tun verbringen. Besonders wenn Montag mein Praktikum richtig los geht, habe ich mir das glaube ich verdient. 
Liebe Grüße aus New York! 

Dienstag, 24. Juni 2014

Roosevelt Island Tram and Cupcake- Automaten

Ich habe mir am Sonntag mal wieder meine Kamera geschnappt und mich als Touri getarnt auf den Weg gemacht New York weiter zu entdecken. 
Schon gegen 10 Uhr morgens saß ich in der Subway in Richtung Manhattan. 
Auf dem Weg zur Roosevelt Seilbahn bin ich an Sprinkles vorbei gekommen. Sprinkles ist ein Cupcake und Eiscreme- Geschäft. Viel interessanter ist aber, dass es da einen Cupcake- Automaten gibt. Für alle, die nicht 12 Stunden warten können, bis Sprinkles morgens wieder aufmacht, sondern mitten in der Nacht ihre Lust auf Cupcakes stillen müssen... so weit ist es bei mir dann doch noch nicht. Aber ein Picknick- Cupcake für Roosevelt Island habe ich trotzdem mitgenommen..


Meine Cupcake Box ist da! 
Mit dem Cupcake in der Tasche habe ich mich dann auf die Suche nach der Seilbahn gemacht und war dann auch erfolgreich. Meine Orientierung ist New York ist mittlerweile schon echt gut. Ich meine dadurch dass alles aus Blocks besteht ist das auch nicht so schwer, aber verlaufen kann man sich doch schon. Besonders in den Subways... 
Obwohl ich nicht mal so super früh da war, gab es keine Schlange an der Seilbahn und ich konnte sofort in die nächste Bahn. Die Fahrt an sich nach Roosevelt Island ist relativ kurz, es geht ja auch nur über den halben East River. 


Das hier ist der Blick aus der Tram auf Manhattan, links im Bild ist die Roosevelt Bridge. Der Blick auf Manhattan war echt cool und da man in die Tram mit der Subway Karte kommt, musste ich nicht mal was extra zahlen.
Roosevelt Island ist eine relativ kleine Insel im East River zwischen Manhattan und Brooklyn. Viel gibt es da eigentlich nicht, drei Parks, die Seilbahn Station, und mehrere Hochhäuser mit Luxuswohnungen. 




 Der Blick auf die East- Side von Manhattan. 

Mein Milk- Chocolate Cupcake.
Am südlichen Ende von Roosevelt Island habe ich dann Pause gemacht und mir meinen sehr leckeren Cupcake gegönnt. Ich war froh, dass er noch nicht geschmolzen war, bei der Wärme. Im Moment haben wir es relativ warm mit ca 26° jeden Tag. Kann von mir aus gerne so bleiben. 
Ich hoffe Ihr hattet alle ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße aus New York!

Samstag, 21. Juni 2014

Saturdays in New York

Ist dieser Ausblick nicht genial? Das ist von der PHD Rooftop Bar in New York City. Jap, bisschen anders als das wo man sonst in Deutschland feiern geht. Wir haben mit Brunch um 2 im Lavo angefangen- super lecker! Und nebenbei konnte ich auch meine deutschen Pflichten erledigen und das Deutschland Spiel gucken- da schaue ich einmal Fußball und dann das?! Gegen Ghana? Naja egal. Der Brunch war super lecker und zum Nachtisch gab es frittierte Oreos- oh my Gosh.
Die Amerikaner machen aber keinen normalen Brunch, ab 3 wurden die Tische abgeräumt, die Wassergläser durch Vodka ersetzt, das Licht runter gedreht und die Musik dafür lauter gemacht. So macht man Brunch in New York! 
Gegen 6 sind wir dann in die Rooftop Bar, von der Ihr oben das Foto seht. Wenn man da oben steht kommt es einem fast ein bisschen unwirklich vor, dann fragt man sich immer, wie man es geschafft hat, hier zu sein, in New York mit diesem genialen Ausblick. 
Damit haben wir dann auch das Ende der elften Uniwoche gründlich gefeiert. Die elfte Woche war voll gepackt mit Hausarbeiten und einem final exam. Das Ganze liegt jetzt Gott sei Dank hinter uns und ich glaube sie waren auch alle ganz gut. Auf jeden Fall fehlen jetzt nur noch zwei Arbeiten, die wir Mittwoch und Donnerstag schreiben. 
Dann habe ich auch noch gute Nachrichten, ich habe ENDLICH ein Praktikum gefunden. Hat ja auch echt ewig gedauert. Ich kann Euch nicht viele Details erzählen, da ich noch nicht alles geklärt habe, aber sobald ich übernächste Woche angefangen habe, berichte ich Euch auf jeden Fall! 
Ich hoffe Ihr habt ein schönes Wochenende! 
Liebe Grüße aus New York.

Samstag, 14. Juni 2014

Ja, mich gibt es auch noch!

Heute feiern wir den dreißigsten post auf diesem blog- yayyy! Ich kann gar nicht glauben, dass ich schon so viel geschrieben habe, aber ich bin auch schon 87 Tage hier und 108 Tage verbleiben mir noch! Das heißt, bald ist schon die Hälfte um. Am Montag geht schon meine 11. Uniwoche los, ich habe noch genau zwei Wochen und dann habe ich mein viertes Semester auch schon abgeschlossen. Irgendwie ging das doch ganz schön schnell.

Hier auf dem Blog war in der letzten Zeit ein bisschen Ebbe, ich weiß, und ich weiß auch, dass ich mich wiederhole, wenn ich sage, dass ich viel zu tun habe, aber das habe ich wirklich!
Nur damit Ihr mir glaubt: 
Letzte Woche mussten wir eine Hausarbeit abgeben und eine Präsentation halten, die ein Viertel unserer Gesamtnote ausmacht. Dafür durften wir uns ein Marketing Konzept mit sozialem Hintergrund für ein Produkt unserer Wahl ausdenken, und ich muss sagen, wir haben das ganze gerockt! Unsere Präsentation war echt gut, wir haben uns aber auch wirklich Mühe gegeben und viel Zeit reingesteckt.

Leider gibt es aber kaum Zeit durchzuatmen, für Dienstag, Mittwoch und Donnerstag müssen jeweils noch Hausarbeiten fertig gemacht werden, für die ich leider noch nicht mal angefangen habe, und Freitag schreiben wir unsere erste Abschlussprüfung. Die restlichen drei folgen dann in der Woche drauf, also Woche 12. Deshalb habe ich leider im Moment wenig Zeit sightseeing zu machen oder großartige Sachen zu unternehmen, von denen ich Euch berichten könnte. 

Achja und nebenbei bin ich leider auch immernoch auf Praktikumssuche, das ist gar nicht mal so leicht. Und es liegt nicht nur an mir! Meinen Mitstudenten geht es leider ähnlich. Sobald ich dann hoffentlich bald, drückt mir die Daumen, ein Praktikum habe, kann ich auch entscheiden, wie ich weiter vorgehe. 
Ich habe eigentlich vor noch ein bisschen mehr von Amerika zu sehen und natürlich möchte ich auch meine Gastfamilie nochmal sehen, vielleicht fliege ich auch nochmal nach Kentucky, aber das kann ich leider alles erst planen, wenn ich ein Praktikum sicher habe. Das steht jetzt erstmal ganz oben auf der Liste! 
Ach und dann möchte ich auch irgendwann nochmal an den New Yorker Strand. Hier ist es zum Teil schon super warm.

Nur damit Ihr nicht vergesst, wie ich aussehe: 


Liebe Grüße aus New York!

Sonntag, 8. Juni 2014

Demi Lovato bei Good Morning America

Morgen geht es in die 10te Uni Woche, ich kann es kaum glauben, das heißt noch drei Wochen und mein Semester ist schon um. Die Zeit fliegt wie immer. 
Am Freitag sind wir schon um viertel vor 3 morgens, oder eher nachts aufgestanden, um zu einem Konzert im Central Park zu gehen. Hier gibt es eine Fernsehshow, die sich "Good Morning America" nennt, wie bei uns das Frühstücksfernsehen, fängt deshalb auch logischerweise schon um 7 Uhr morgens an. Manchmal haben sie Sänger zu Gast, die dann ihre neusten Lieder vortragen. Während der Sommerzeit, lassen sie die Sänger auf einer Bühne im Central Park auftreten und jeder der Lust hat, kann sich das dann anschauen. 
Am Freitag war Demi Lovato da, nicht meine Lieblingssängerin, aber ich wollte das mal mitgemacht haben. Also sind wir um 3 aufgestanden, haben uns mit der Subway auf den Weg in Richtung Central Park gemacht; was nachts natürlich doppelt so lange dauert, weil die Bahnen überall halten und nicht alle fahren...
Um 6 war Einlass und wir hatten gelesen, dass man eine Stunde früher da sein soll, damit man gute Plätze bekommt- in unserem Fall ziemlich unnötig, wir hätten auch 5 Minuten früher da sein können und hätten trotzdem noch gute Plätze bekommen, aber das nächste Mal sind wir schlauer. 
 So sah es am Anfang aus, ich hatte keine Lust zu stehen und habe mich auf die Tribüne gesetzt- so ein großer Fan bin ich dann doch nicht! 
 Das Bild war noch vom Soundcheck, also bevor die Live-Übertragung angefangen hatte. 
Das hier ist  der Auftritt, den auch der Rest Amerikas im Fernsehen anschauen konnte. Letztendlich kann ich sagen, dass es dafür, dass es umsonst war, echt cool war. Sie hat zwar nicht so viele Lieder gesungen, aber es war wirklich ein kleines Konzert. Wenn man kein Problem damit hat, relativ früh aufzustehen, dann sollte man das mal mitmachen. Ich werde mich mal schlau machen, wer noch so alles auftritt und dann vielleicht noch ein zweites Mal gehen.
Liebe Grüße aus New York! 

Mittwoch, 4. Juni 2014

Bryant Park and Ice cream

Gestern stand bei uns ein Test im Fach Menswear Marketing an, nicht so mein Lieblingsfach, aber da kommt man ja leider nicht drum rum. Weil es so super schön draußen war, wollten wir eine Stunde früher fahren und dann im Bryant Park gegenüber von Berkeley noch ein bisschen lernen. Das hat sich dann aber schnell geändert, als wir ankamen und es stickige 30° waren... also sind wir doch lieber in die klimatisierten Uni-Räume und haben da noch ein bisschen den Stoff wiederholt. 
Der Test an sich war dann schnell abgehandelt und auch gar nicht so schlecht wie er hätte sein können ;) 
Um kurz nach 3 waren wir dann schon fertig und ich bin dann mit Mare in den Bryant Park gegangen, zumindest konnte man da jetzt im Halbschatten sitzen und das Wetter genießen. Leider haben wir keine Terrasse oder einen Balkon in Brooklyn, deshalb müssen wir die Parks nutzen, aber es gibt eindeutig schlimmeres! 
New York Public Library von der Rückseite aus. 


Zum abkühlen gab es dann noch ein leckeres Eis von Cold Stone. Erstmal haben die schon echt geniale Sorten und dann kommt noch dazu, dass sie in das Eis noch Sachen wie Brownies, Gummibärchen, Cookies, Schokostreusel usw. rein mixen. Naja, weniger mixen als spachteln, schwer zu erklären, glaubt mir einfach, schmeckt ziemlich genial! 

Das einzig doofe, wir mussten über den Times Square rüber und mittlerweile hasse ich den Times Square, wie alle anderen wohnhaften New Yorker auch, da die Touris einfach überall stehen bleiben und in den Himmel starren, keine Ahnung haben, wann man über die Straße geht, egal ob rot, gelb oder grün und man ständig eine Kamera vor der Nase hat!

Ich muss jetzt in die Uni, ein bisschen Fashion Forecasting lernen, obwohl ich glaube wir wollen wieder ins Museum.. 
Liebe Grüße aus New York!

Sonntag, 1. Juni 2014

Maleficent

Nach einer erfolgreichen und anstrengenden Uni- Woche war am Freitag Abend Belohnung angesagt! Wir haben mal wieder die ganze Woche mit Arbeiten, Tests und Präsentationen verbracht, die Tage hatten gar nicht genug Stunden um das alles unter einen Hut zu bringen. 

Ihr habt bestimmt mitbekommen, dass der Film "Maleficent" mit Angelina Jolie in den Kinos angelaufen ist und den wollten Mare und ich uns abends anschauen. 
Nach der Uni sind wir dann als erstes zum Union Square ins Kino, um die Karten für später zu kaufen. In Amerika kauft man nämlich nur die Tickets und damit praktisch den Einlass in den Kinosaal, aber man bekommt keine Plätze zugeteilt, sondern setzt sich einfach irgendwo hin. 

Nach dem wir die nach NY- Maßsäben passend, teuren Karten gekauft hatten, sind Mare und ich in die "Cafeteria", ein amerikanisches Restaurant gegangen. Cafeteria liegt in Chelsea, eins der modernsten Viertel New Yorks, voll mit kleinen Restaurants und coolen Geschäften. 

Mare konnte sich bei der ganzen Auswahl nicht entscheiden... 



Schonmal was von frittierten Oreos gehört? Das in der Mitte sind auf jeden Fall welche, ich war aber so satt, dass ich Mare noch die Hälfte abgegeben habe! Aber sehr lecker. 
ALLLLEEES für mich- nein Scherz, dann müsste ich nach Deutschland im Frachtraum fliegen... 
Aber das Essen war soooo gut, also an alle, die nochmal nach New York wollen, Caferteria ist ein MUSS! 

Nach dem leckeren Essen, sind wir dann mehr oder weniger zum Kino zurück gerollt. Wie alles andere in Amerika auch, ist das Kino natürlich riesig, mehrere Stockwerke und Kinosäle. Wir waren trotz des Essens noch relativ früh da, was gut war, denn noch bevor wir in den Saal durften, war schon eine Schlange da. Der Kinosaal war natürlich auch gigantisch, aber auch voll. Ich hatte nicht erwartet, dass insbesondere auch so viele Erwachsene den Film schauen, ich persönlich zähle mich nicht zu den Erwachsenen ;) Aber der Film war wirklich, wirklich gut. Kann ich nur empfehlen, egal welches Alter. 

Samstag habe ich gestern zur Hälfte in der Uni verbracht und bin den Rest des Tages durch Manhattan geschlendert. Heute stehen bei mir Bewerbungen auf dem Plan und für den Test am Dienstag lernen... Wie immer viel zu tun. 

Liebe Grüße aus New York!